Ein Erfolgreicher ist dumm genug, um ausreichend zu trainieren
Olympiasieger Arsi Harju führte die Teilnehmer des Wharton Mortars-Turniers im sommerlichen Suomenlinna zu einer erfolgreichen Leistung.
Beim jährlichen „Wharton Mortars“-Pesäpallo-Turnier, das von T-Media organisiert wurde, trafen zudem das IT-Sicherheitsunternehmen Silverskin und das Marketingdaten-Start-up Supermetrics aufeinander, deren Gründer ehemalige Mitarbeiter von T-Media sind.
Während des Pesäpallo-Spiels hörten wir Harjus Lehren darüber, wie man im Sport Spitzenleistungen erzielt. Die Erkenntnisse des Olympiasiegers lassen sich auch auf die Geschäftswelt übertragen. Zum Sport gehören Momente der Unsicherheit, doch nach Harjus Erfahrung sollte man „in einer Drucksituation, im Moment der Leistung, nicht zögern und die Technik ändern. Während der Ausführung darf es keine Anpassungen geben – man muss auf das zuvor Gelernte vertrauen.“
Harju gewann bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney die Goldmedaille im Kugelstoßen mit einer Weite von 21,29 Metern. Harjus Rekord liegt bei 21,39 Metern, die er in der Qualifikationsrunde der Olympischen Spiele in Sydney erzielte. Er wurde im Jahr 2000 zum Sportler des Jahres gewählt. „Ein erfolgreicher Sportler ist dumm genug, um ausreichend zu trainieren“, kommentierte Harju seinen Erfolg mit einem Augenzwinkern.
ERFOLG ERFORDERT EINE ANALYTISCHE HERANGEHENSWEISE
Die Sportphilosophie regte bei den Mitarbeitern von T-Media noch lange nach dem Turnier zu tiefgründigen Überlegungen an. Um Höchstleistungen zu erbringen, bedarf es einer analytischen Herangehensweise und der Fähigkeit, schwierige Zeiten durchzustehen. Hinter jedem Erfolg steckt ein unermessliches Maß an Selbstreflexion.
„Der Mensch ist ein ziemlich komplexes Wesen, und ein herausragendes Ergebnis ist das Ergebnis vieler verschiedener Faktoren. Um sich weiterzuentwickeln, muss man eine Leistung in ihre Bestandteile zerlegen und die Faktoren analysieren, die zum Ergebnis führen“, fasste Riku Ruokolahti, Entwicklungsleiter bei T-Media, die Lehren von Harju zusammen.
Neben dem Pesäpallo-Turnier traten die Unternehmensvertreter auch in einem Fotowettbewerb gegeneinander an. Der Pokal des Turniers wurde in diesem Jahr in freundschaftlicher Atmosphäre zwischen Supermetrics und T-Media aufgeteilt.
